Archive for February, 2006

Die Quelle allen Übels.

February 9, 2006

Nur der Vollständigkeit halber. Hier hat der beste Blondinenwitz aller Zeiten seinen Ursprung.

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Ich bin ein echter Gangsta…

February 4, 2006

Was willst du tun?

Mein absoluter Favorit. Was für ein Rapstil. Oft kopiert und doch unerreicht. Wenn ich ihn auf der Straße sehen würde, dann hätte ich Angst.

via hinterding

 edit: ich kacke nun schon seit ner halben stunde auf den ab… muahaha. was willst du tun? muahaha

ob ihn der gangsta-teddy zusammenschlagen will? muahaha

 

Grundsatzentscheidung?

February 2, 2006

Was wiegt schwerer. Das Gewissen oder die Pressefreiheit?

Darf man vermeintliche Beleidigungen mit der Pressefreiheit rechtfertigen? Darf man Karikaturen als Beleidigung auffassen?

Bestätigen nicht genau die Reaktionen auf der ganzen Welt die Karikatur auf der Mohammed eine Zeitbombe als Turban auf hat?

 

(wer nicht weiß um was es geht: 1, 2)

KARIKATUREN-STREIT: UNRUHEN IN GAZA

February 2, 2006

Chef von “France Soir” entlassen – Besitzer entschuldigt sich
Wegen des Nachdrucks von umstrittenen Karikaturen des islamischen Propheten
Mohammed ist der Chef der französischen Boulevardzeitung “France Soir”,
Jacques Lefranc, entlassen worden. Der ägyptischstämmige Besitzer der
Zeitung, Raymond Lakah, entschuldigte sich für die Veröffentlichung der
Zeichnungen, die unter Moslems große Empörung ausgelöst hatten. Bewaffnete
Palästinenser haben vor dem Büro der EU in Gaza gegen die Veröffentlichung
der Karikaturen in europäischen Zeitungen protestiert.

Die etwa 50 Männer seien maskiert und mit Schnellfeuergewehren und
Panzerfäusten ausgerüstet, berichteten Augenzeugen. Sie gehörten den
Al-Aksa-Brigaden der bisher regierenden Fatah-Organisation und dem
radikalen Islamischen Dschihad an. Beide Gruppen hatten in der Nacht eine
Erklärung veröffentlicht, in der es hieß: “Jeder Norweger, Däne oder
Franzose, der sich auf unserem Gebiet befindet, ist unser Ziel.”

Gaza-Streifen meiden
Nach der Gewaltandrohung palästinensischer Kämpfer gegen Franzosen hat
Frankreich seine Bürger aufgerufen, den Gaza-Streifen zu meiden. Das
Pariser Außenministerium erklärte, “schon seit Monaten” rate Paris von
Reisen in das als Risikozone eingeschätzte Gebiet ab.

Lefrancs Entlassung sei “ein kraftvolles Signal, dass wir die persönlichen
Glaubensvorstellungen und Überzeugung jedes Einzelnen respektieren”, hieß
es in einer Erklärung von Lakah an die Nachrichtenagentur AFP. “Wir
entschuldigen uns bei der moslemischen Gemeinschaft und bei allen, die über die Veröffentlichung empört sind.
Als erste Zeitung in Frankreich hatte “France Soir” am Mittwoch die
Karikaturen gedruckt, die im vergangenen Jahr zuerst in der dänischen
Zeitung “Jyllands-Posten” veröffentlicht worden waren. Zur Begründung hatte
“France Soir” erklärt, genau wie den dänischen Kollegen gehe es dem Blatt
nicht um Provokation, sondern um das Gleichgewicht zwischen Glauben und
Meinungsfreiheit in einer Demokratie.

Islam setzt Dänemark wegen Mohammed-Karikaturen unter Druck

February 2, 2006

KOPENHAGEN – Der Druck aus islamischen Ländern auf die dänische Regierung und Medien wegen der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen hat sich am Wochenende massiv verstärkt. Nach Saudi-Arabien wollen nun auch Kuwait und Libyen ihre Botschafter abziehen.
Die Regierung von Kuwait kündigte diesen Schritt nach Angaben aus Kopenhagen für kommende Woche an. Auch Libyen will seine Botschaft in Kopenhagen schliessen.

Dies erfolge wegen “andauernden Beleidigungen des Propheten Mohammed in den dänischen Medien und des Versagens der dänischen Behörden”, hiess es in einer Stellungnahme des Aussenministeriums in Tripolis. Darin wurden auch “wirtschaftliche Massnahmen” angedroht.

Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) forderte eine Entschuldigung der dänischen Regierung. Sie habe die Veröffentlichung der Karikaturen im September weder verhindert noch eindeutig verurteilt.

Auch die syrische und die iranische Regierung verurteilten die Karikaturen am Sonntag in scharfer Form. In Saudi-Arabien nahmen einige Supermarktketten aus Protest alle dänischen Produkte aus ihren Regalen.

Die Darstellung Gottes oder des Propheten Mohammed ist im Islam nicht erlaubt. Die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” hatte im vergangenen September trotzdem elf Karikaturen Mohammeds veröffentlicht.

Sie wollte damit nach eigenen Angaben gegen die aus ihrer Sicht zunehmende Bedrohung der Freiheit durch islamistische Fundamentalisten protestieren.

“Jyllands-Posten” veröffentlichte am Wochenende auch auf Arabisch eine Erklärung, wonach man die Verletzung religiöser Gefühle von Menschen bedaure. Dies sei nicht die Absicht bei der Veröffentlichung der Zeichnungen gewesen. Die Erklärung enthielt aber keine Entschuldigung.

Dänemarks Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen hat die Veröffentlichung stets verteidigt und als Ausdruck des dänischen Sinns für Direktheit und Humor bezeichnet.

sda

Quelle des Artikels:

http://www.zisch.ch/detail.htm?client_request_contentOID=62022